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/mathe/76786/aufgabe

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Aufgabe

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Strategie

Schritte

Lösung zur Teilaufgabe B 1.1

In dieser Teilaufgabe beschäftigst du dich mit dem Definitions- und Wertebereich einer Exponentialfunktion.

Wie du vielleicht weißt, ist der maximale Definitionsbereich einer Exponentialfunktion ganz .

Der maximale Wertebereich einer Exponentialfunktion ist

  • falls und
  • falls .

An der in der Funktionsgleichung siehst du, dass die Exponentialfunktion im Vergleich zur Funktionsgleichung lediglich um Einheiten nach unten verschoben ist.

Es gilt also ebenfalls .

Da bei der Exponentialfunktion die Basis größer als Null ist, ist der maximale Wertebereich von durch gegeben.

Folglich ist der Wertebereich der um drei Einheiten nach unten verschobenen Funktion .

Um den Graphen der Funktion in das Koordinatensystem einzuzeichnen, berechnest du zunächst einige Punkte, die du anschließend in ein Koordinatensystem eintragen kannst.

Eine mögliche Wertetabelle ist:

Wertetabelle der ersten Funktion

Nun kannst du den Graph der Funktion in ein Koordinatensystem einzeichnen.

Skizze der ersten Funktion

Lösung zur Teilaufgabe B 1.2

Zunächst wendest du die orthogonale Affinität mit der -Achse als Affinitätsachse und als Affinitätsmaßstab auf die Funktion an. Dann folgt

und damit

.

Parallelverschiebung mit dem Vektor liefert

.

Es gilt also .

Mit folgt und damit

.

Insgesamt folgt also:

Um den Graphen der Funktion in das Koordinatensystem einzuzeichnen, berechnest du zunächst einige Punkte, die du anschließend in ein Koordinatensystem eintragen kannst.

Eine mögliche Wertetabelle ist:

Wertetabelle der zweiten Funktion

Nun kannst du die Funktion in dein Koordinatensystem einzeichnen.

Skizze der beiden Funktionen

Lösung zur Teilaufgabe B 1.3

In dieser Teilaufgabe berechnest du Punkte eines Drachenvierecks und zeichnest diese anschließend in ein Koordinatensystem ein.

Nun sollst du die beiden Drachenvierecke und in dein Koordinatensystem einzeichnen. Dafür musst du die Punkte und bestimmen.

Um den Punkt zu berechnen, setzt du in ein und erhältst ungefähr . Für den Punkt setzt du in ein und erhältst den gerundeten Punkt .

Die Punkte und berechnest du analog, indem du in und einsetzt.

Dies liefert ungefähr und .

Außerdem weißt du aus der Angabe, dass gilt, insbesondere also auch und .

Damit erhältst du die gerundeten Ergebnisse

sowie

Laut Angabe gilt zudem, dass auf den Symmetrieachsen der Drachenvierecke liegen, insbesondere liegen also auch auf und auf .

Folglich liegen und bezüglich der Symmetrieachsen bzw. symmetrisch zu bzw. . Dies bedeutet, dass und jeweils die gleichen -Koordinaten haben. Du erhältst also, indem du an der im Bild rot gestrichelten Spiegelachse spiegelst.

Nun kannst du alle Punkte und anschließend die Drachenvierecke und in dein Koordinatensystem einzeichnen. Dies sollte wie folgt aussehen:

Skizze der Funktionen und Drachenvierecke
Alternative (rechnerische) Lösung

Da 3 Einheiten von der Spiegelachse entfernt liegt, ist die x-Koordinate von bezüglich um Einheiten nach links verschoben.

Damit erhältst du die gerundeten Ergebnisse:

und

Alternativ kannst du die Punkte auch berechnen, indem du den Vektor

spiegelst, also den Vektor verwendest.

Dies liefert , also und

Diese Punkte kannst du nun in dein Koordinatensystem einzeichnen und zu den gewünschten Drachenvierecken verbinden.

Lösung zur Teilaufgabe B 1.4

In dieser Teilaufgabe geht es um die Berechnung der Länge einer Strecke zwischen zwei Punkten.

Um die Länge der Strecke zu berechnen, bemerkst du zunächst, dass die Punkte und dieselbe -Koordinate besitzen, also "untereinander" liegen, wobei jeweils der obere und der untere Punkt ist.

Den Abstand dieser zwei Punkte berechnest du nun, indem du die -Koordinate des Punktes von der -Koordinate des Punktes abziehst.

Es gilt also

Gleichungsumformung

Ersetze durch .

Vereinfache

Klammern auflösen

Klammere aus

Vereinfache

Es ist also .

Lösung zur Teilaufgabe B 1.5

In dieser Teilaufgabe berechnest du die Koordinaten eines Punktes einer Raute.

Für die Raute gilt .

Aus Teilaufgabe B. 1.4 weißt du, dass gilt.

Damit folgt nun

Jetzt kannst du die Gleichung nach auflösen. Dafür benötigst du die Rechenregeln des .

Auflösen liefert:

Gleichungsumformung

Umformung: -10

Umformung: :(-2,125)

Umformung: \ln(\cdot)

Wende Rechenregel des an.

Umformung: : \ln(0,75)

Umformung: -2

Vereinfache

Runde

Die -Koordinate des Punktes ist also .

Die -Koordinate von erhältst du durch Einsetzen von in .

Dies liefert als -Koordinate.

Mit folgt nun

Damit ist der Punkt durch gegeben.

Lösung zur Teilaufgabe B 1.6

In dieser Aufgabe berechnest du den Flächeninhalt eines Drachenvierecks.

Der Flächeninhalt eines Drachenvierecks wird durch berechnet.

Skizze eines Drachenvierecks

Nun kannst du den Flächeninhalt der Drachenvierecke berechnen:

In Teilaufgabe B. 1.4 hast du berechnet.

Weil bezüglich der Symmetrieachse symmetrisch zu ist und gilt, folgt

Damit erhältst du

Gleichungsumformung

Löse die Klammer auf.

Kürze.

Es ist also .

Da der Termwert von für alle negativ ist, gilt für den Flächeninhalt der Drachenvierecke immer . Insbesondere gilt dies also auch für alle .

Wenn du möchtest, kannst du dir im folgenden Video noch eine Schritt-für-Schritt-Lösung der Aufgabe ansehen.

Eingebetteter Serlo-Inhalt

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