Ein Dreieck nennt man rechtwinklig, wenn es einen 90° Winkel hat.
Es ist besonders, da durch die Rechtwinkligkeit Eigenschaften gelten, die bei allgemeinen Dreiecken nicht vorhanden sind, bspw.:
- Der Satz des Pythagoras
- Die Beziehung zum Thaleskreis

Bezeichnung
- Die Seiten des Dreiecks, welche den rechten Winkel bilden, bezeichnet man als Katheten.
- Die Seite gegenüber dem rechten Winkel bezeichnet man als Hypotenuse.

Eigenschaften
- Auf das rechtwinklige Dreieck lässt sich der Satz des Pythagoras anwenden.
- Die Katheten sind gleichzeitig die Höhen der zwei Eckpunkte an der Hypotenuse.
- Die Hypotenuse ist immer die längste Seite im Dreieck.
- Der Punkt B liegt auf dem Thaleskreis.
- Der Mittelpunkt der Hypotenuse ist der Mittelpunkt vom Thaleskreis.
- Zwei Seitenlängen stehen paarweise im Verhältnis zu den Winkelfunktionen Sinus, Kosinus und Tangens.
Flächeninhalt
Wieso ist das so?
InteraktivIn GeoGebra öffnen ↗
Tipp: Wenn die Ansicht abgeschnitten wirkt, direkt in GeoGebra öffnen.