Ein Glücksrad hat vier Sektoren, die mit den Ziffern und beschriftet sind. Für das
einmalige Drehen des Glücksrads wird als Ergebnismenge festgelegt.
Geben Sie eine Voraussetzung an, die zusätzlich gelten müsste, damit es sich beim beschriebenen Zufallsexperiment um ein Laplace-Experiment handelt.
(1 Pkt.)
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Damit es sich um ein Laplace Experiment handelt, müssten alle 4 Sektoren gleich groß sein.
Das Glücksrad wird sechsmal gedreht. Dabei werden die erzielten Ziffern in der Reihenfolge ihres Auftretens notiert, sodass eine sechsstellige Zahl entsteht.
Geben Sie einen Term an, mit dem man berechnen kann, wie viele verschiedene
sechsstellige Zahlen auf diese Weise entstehen können.
(1 Pkt.)
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Siehe Urnenmodell
Es können sechsstellige Zahlen entstehen.
Nach -maligem Drehen des Glücksrads ergab sich für das Auftreten der Ziffer die relative Häufigkeit . Berechnen Sie, wie oft die Ziffer erzielt wurde.
(1 Pkt.)
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absolute Häufigkei = relative Häufigkeit Anzahl der Versuche.
absolute Häufigkeit:
Die Ziffer 2 wurde 60 mal erzielt.